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Saisonale Gartentipps, Projektberichte und Neuigkeiten aus der Gartenwelt Weber.

Frühling in Bayern: So starten Sie perfekt in die Gartensaison
Saisonale Tipps

Frühling in Bayern: So starten Sie perfekt in die Gartensaison

Der Frühling kommt — auch wenn es in Bayern manchmal noch bis Mitte April frostig sein kann. Trotzdem: Jetzt ist die beste Zeit, den Garten auf die neue Saison vorzubereiten. Entfernen Sie vorsichtig den Winterschutz von Rosen und empfindlichen Stauden, aber halten Sie Vlies griffbereit für späte Fröste.

Schneiden Sie Ihre Rosen und Obstbäume jetzt zurück — am besten an einem trockenen, frostfreien Tag. Der Rasen freut sich über eine erste Düngung und ein Vertikutieren, sobald er trocken genug ist. Und die Beete? Lockern Sie die Erde mit einer Grabgabel und arbeiten Sie reifen Kompost ein.

Unser Tipp: Setzen Sie jetzt schon Kartoffeln, Erbsen und Radieschen ins Freiland. Die vertragen den bayerischen Frühling problemlos. Und wer es bunt mag: Stiefmütterchen und Primeln bringen sofort Farbe ins Beet. Brauchen Sie Hilfe? Wir machen Ihren Garten frühlingsfein — rufen Sie einfach an!

Obstbaumschnitt: Wann und wie — einfach erklärt
Pflege-Ratgeber

Obstbaumschnitt: Wann und wie — einfach erklärt

Jetzt im Februar ist die perfekte Zeit für den Obstbaumschnitt — noch bevor die Bäume austreiben. Der richtige Schnitt ist entscheidend für eine gute Ernte im Herbst. Aber keine Sorge: Es ist einfacher als Sie denken!

Entfernen Sie zuerst alles Totholz und Äste, die nach innen wachsen oder sich kreuzen. Die Krone soll licht und luftig sein, damit Sonne und Wind an alle Früchte kommen. Bei jungen Bäumen schneiden Sie stärker, um die Form aufzubauen. Bei alten Bäumen reicht ein behutsamer Auslichtungsschnitt.

Wichtig: Schneiden Sie immer knapp über einem nach außen zeigenden Auge, leicht schräg, damit Regenwasser ablaufen kann. Verwenden Sie scharfes Werkzeug — stumpfe Scheren quetschen das Holz und machen die Bäume anfällig für Krankheiten. Wenn Sie unsicher sind, schneiden wir Ihre Bäume gerne — Stefan ist Spezialist für Obstbaumschnitt.

Winterschutz: So kommen Ihre Pflanzen gut durch den bayerischen Winter
Saisonale Tipps

Winterschutz: So kommen Ihre Pflanzen gut durch den bayerischen Winter

Der bayerische Winter kann hart sein — Temperaturen bis minus 20 Grad sind keine Seltenheit. Jetzt ist die letzte Gelegenheit, empfindliche Pflanzen zu schützen. Rosen werden angehäufelt: Schieben Sie Erde oder Kompost etwa 20 cm hoch um den Fuß und decken Sie mit Tannenzweigen ab.

Kübelpflanzen stellen Sie an die geschützte Hauswand und wickeln sie mit Vlies oder Jute ein. Stellen Sie die Töpfe auf Styroporplatten — so kommt die Kälte nicht von unten. Immergrüne Pflanzen wie Kirschlorbeer müssen auch im Winter gegossen werden, wenn es längere frostfreie Perioden gibt.

Vergessen Sie nicht: Wasser abstellen und Leitungen leerlaufen lassen! Ein geplatztes Rohr im Garten ist ärgerlich und teuer. Und noch ein Tipp: Lassen Sie Laub unter Sträuchern und in Beeten liegen — es schützt den Boden und ist Winterquartier für Igel und Insekten.

Projekt: Bauerngarten am Simssee fertiggestellt
Projektbericht

Projekt: Bauerngarten am Simssee fertiggestellt

Wir freuen uns riesig: Der Bauerngarten für Familie Berger am Simssee ist fertig! In nur zwei Wochen haben wir auf 200 m² einen klassischen Bauerngarten angelegt — mit vier symmetrischen Beeten, Kieswegen, einem Rosenbogen und einem schönen Staketenzaun aus Kastanienholz.

Besonders stolz sind wir auf die Mischkultur-Bepflanzung: Tomaten neben Tagetes (schützt vor Schädlingen!), Lavendel neben Kohlrabi, und überall Kräuter — Rosmarin, Thymian, Salbei und Schnittlauch. So sieht der Garten nicht nur wunderschön aus, sondern liefert auch frisches Gemüse und Kräuter direkt vor die Haustür.

Familie Berger ist begeistert: „Genau so haben wir uns das vorgestellt!" Mehr Bilder und Details finden Sie auf unserer Referenzen-Seite. Und wenn auch Sie von einem Bauerngarten träumen — melden Sie sich bei uns!

Erntezeit in Bayern: Äpfel, Birnen und was man daraus machen kann
Gartenwissen

Erntezeit in Bayern: Äpfel, Birnen und was man daraus machen kann

Der September ist Erntezeit in Bayern — und was für eine! Äpfel, Birnen, Zwetschgen und die letzten Tomaten wollen geerntet werden. Pflücken Sie das Obst am besten morgens, wenn es noch kühl ist. Reifes Obst erkennen Sie daran, dass es sich mit einer leichten Drehung vom Ast löst.

Zu viel Obst? Kein Problem! Bayerische Tradition: Apfelmost pressen (viele Gemeinden bieten mobile Pressen an), Zwetschgenmarmelade kochen oder Birnen in Rotwein einlegen. Und was übrig bleibt, freut die Vögel im Winter — einfach aufhängen oder auf den Kompost geben.

Tipp vom Stefan: Fallobst nicht einfach liegen lassen! Es zieht Wespen an und fördert Pilzkrankheiten. Sammeln Sie es regelmäßig auf und kompostieren Sie es — am besten gemischt mit etwas Rasenschnitt. Im Frühjahr haben Sie dann wunderbaren Kompost für Ihre Beete.

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