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Frühjahrs-Tipps: So starten Sie in die Gartensaison
Saisonale Tipps

Frühjahrs-Tipps: So starten Sie in die Gartensaison

Der Frühling steht vor der Tür und Ihr Garten erwacht langsam aus dem Winterschlaf. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um die Grundlagen für ein blühendes Gartenjahr zu legen. Beginnen Sie damit, Winterschutz wie Vlies und Reisig von Ihren Pflanzen zu entfernen — aber Vorsicht: Warten Sie ab, bis keine strengen Nachtfröste mehr zu erwarten sind.

Schneiden Sie jetzt Ihre Rosen, Hortensien und Ziergräser zurück. Vertikutieren Sie den Rasen, sobald er trocken genug ist, und bringen Sie eine Startdüngung aus. Jetzt ist auch die ideale Zeit, um Kompost auf den Beeten zu verteilen — Ihre Pflanzen werden es Ihnen mit kräftigem Wachstum danken.

Unser Tipp: Legen Sie sich einen Gartenkalender an, in dem Sie notieren, wann welche Arbeiten anstehen. So behalten Sie den Überblick und verpassen keinen wichtigen Termin. Und wenn Ihnen die Frühjahrsarbeit über den Kopf wächst — rufen Sie uns an! Wir übernehmen gerne die Frühjahrskur für Ihren Garten.

Rosenschnitt im Frühjahr — wann und wie?
Pflege-Ratgeber

Rosenschnitt im Frühjahr — wann und wie?

Der richtige Zeitpunkt für den Rosenschnitt ist entscheidend für eine üppige Blüte im Sommer. Als Faustregel gilt: Wenn die Forsythien blühen, ist es Zeit für den Rosenschnitt. In München ist das meist Ende Februar bis Mitte März. Schneiden Sie an einem trockenen, frostfreien Tag.

Entfernen Sie zunächst alle toten, kranken und sich kreuzenden Triebe. Beet- und Edelrosen werden auf 3–5 Augen zurückgeschnitten, Strauchrosen etwas weniger stark. Schneiden Sie immer knapp über einem nach außen zeigenden Auge, schräg und mit einer scharfen Rosenschere. So fließt Regenwasser ab und das neue Auge treibt nach außen aus.

Kletterrosen bilden eine Ausnahme: Hier werden nur die Seitentriebe auf 2–3 Augen eingekürzt, die Haupttriebe bleiben stehen. Nach dem Schnitt freuen sich Ihre Rosen über eine Gabe Rosendünger und eine Mulchschicht aus gut verrottetem Kompost.

Winterschutz für empfindliche Pflanzen
Saisonale Tipps

Winterschutz für empfindliche Pflanzen

Bevor der erste Frost kommt, brauchen empfindliche Pflanzen in Ihrem Garten besonderen Schutz. Rosen werden angehäufelt: Schütten Sie Erde oder Kompost etwa 15–20 cm hoch um die Basis. Darüber können Sie Tannenreisig legen, das zusätzlich vor kaltem Wind schützt.

Kübelpflanzen, die nicht frosthart sind, sollten an einen geschützten Platz an der Hauswand gestellt und mit Vlies oder Jutesäcken umwickelt werden. Stellen Sie die Töpfe auf Styroporplatten, damit die Kälte nicht von unten eindringt. Immergrüne Pflanzen wie Kirschlorbeer und Rhododendron müssen auch im Winter gegossen werden — an frostfreien Tagen.

Vergessen Sie nicht Ihre Gartenwasserleitungen: Drehen Sie das Wasser ab und lassen Sie die Leitungen leerlaufen, um Frostschäden zu vermeiden. Auch der Gartenteich verdient Aufmerksamkeit — ein Eisfreihalter sorgt dafür, dass Gase entweichen können und Fische den Winter überstehen.

Projekt des Monats: Isar-Villa Neuanlage
Projektbericht

Projekt des Monats: Isar-Villa Neuanlage

Unser Highlight im Herbst: Die Fertigstellung der kompletten Gartenneuanlage an der Isar-Villa in Harlaching. Auf 600 m² haben wir in vierwöchiger Arbeit einen verwilderten Garten in ein grünes Paradies verwandelt. Herzstück ist ein klassischer Rosengarten mit über 80 Sorten, flankiert von Lavendelbordüren und Buchsbaumhecken.

Besonders stolz sind wir auf die neue Natursteinterrasse aus Muschelkalk, die einen nahtlosen Übergang vom Wohnbereich in den Garten schafft. Ein automatisches Bewässerungssystem mit Regenwassernutzung sorgt dafür, dass auch im Hochsommer alles bestens versorgt ist — und das ökologisch sinnvoll.

Die Eigentümer sind begeistert: „Unser Garten ist jetzt das Herzstück unseres Zuhauses." Wir freuen uns, dass wir dieses besondere Projekt umsetzen durften. Mehr Details und Bilder finden Sie auf unserer Referenzen-Seite.

Herbstlaub richtig kompostieren
Pflege-Ratgeber

Herbstlaub richtig kompostieren

Herbstlaub ist kein Abfall — es ist wertvolles Rohmaterial für Ihren Kompost und Garten! Anstatt Laub zu entsorgen, nutzen Sie es als natürlichen Dünger. Allerdings gibt es ein paar Dinge zu beachten, damit die Kompostierung gelingt und Sie im Frühjahr wertvollen Humus ernten können.

Mischen Sie das Laub mit stickstoffreichem Material wie Rasenschnitt oder Küchenabfällen im Verhältnis 3:1 (Laub zu Grünmaterial). Zerkleinern Sie große Blätter — zum Beispiel, indem Sie mit dem Rasenmäher darüberfahren. So verrottet das Laub deutlich schneller. Achten Sie darauf, dass der Kompost feucht, aber nicht nass bleibt.

Tipp: Nussbaum- und Eichenlaub enthält viel Gerbsäure und verrottet langsamer. Mischen Sie es in kleinen Mengen unter oder verwenden Sie es als Mulch unter säureliebenden Pflanzen wie Rhododendren und Heidelbeeren. Kastanienlaub hingegen verrottet schnell und ist ideal für den Kompost.

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