Unsere Referenzen

Jeder Garten erzählt eine Geschichte der Stille und Achtsamkeit.

Vom meditativen Zen-Garten bis zum lebendigen Koi-Teich — wir gestalten Orte, an denen die japanische Gartenphilosophie lebendig wird. Eine Auswahl unserer Projekte in Frankfurt und Umgebung.

Vorher Zen-Garten Westend — Vorher
Nachher Zen-Garten Westend — Nachher
Kare-san-sui 5 Wochen 180 m²

Zen-Garten Westend

Ausgangssituation

Ein Unternehmer im Frankfurter Westend wünschte sich einen Ort der Stille inmitten der Großstadt. Sein 180 m² großer Garten hinter der Gründerzeitvilla war ein verwildertes Durcheinander aus altem Rasen und überwucherten Sträuchern. Er suchte einen Garten, der die meditative Ruhe eines Zen-Tempels ausstrahlt.

Unsere Lösung

Wir verwandelten die Fläche in einen klassischen Kare-san-sui — einen Trockenlandschaftsgarten. Weißer Granitkies, sorgfältig geharkt, umfließt drei Steingruppen aus Basalt, die Inseln im Meer symbolisieren. Eine Bambushecke schirmt den Garten nach außen ab. Ein einzelner Japanischer Ahorn setzt einen farblichen Akzent. Ein Steinpfad aus Trittsteinen führt zu einer Meditationsbank aus Zedernholz.

„Wenn ich morgens im Garten sitze und den geharkten Kies betrachte, vergesse ich, dass ich in Frankfurt bin. Dieser Garten hat mein Leben verändert.“

Dr. Thomas Richter Frankfurt-Westend
Vorher Moosgarten Sachsenhausen — Vorher
Nachher Moosgarten Sachsenhausen — Nachher
Moos-Landschaft 4 Wochen 120 m²

Moosgarten Sachsenhausen

Ausgangssituation

Ein schattiger Garten im Alt-Sachsenhausen bereitete der Eigentümerin seit Jahren Kopfzerbrechen — der Rasen wollte im Dauerschatten einfach nicht gedeihen. Überall Moos und kahle Stellen. Sie war kurz davor, alles pflastern zu lassen, als sie von unserer Arbeit erfuhr.

Unsere Lösung

Wir drehten das vermeintliche Problem in eine Stärke um: Der Garten wurde in einen authentischen Moosgarten nach dem Vorbild des Saihō-ji in Kyoto verwandelt. Über 15 verschiedene Moosarten bedecken nun sanfte Hügel und ebene Flächen. Granittrittplatten winden sich durch die grüne Landschaft. Eine Steinlaterne und ein Tsukubai-Wasserbecken setzen spirituelle Akzente. Der Garten strahlt eine fast überirdische Ruhe aus.

„Aus meinem größten Gartenproblem ist mein größter Schatz geworden. Jeder Besucher bleibt staunend stehen — so viel Schönheit aus Moos.“

Yuki Tanaka-Weber Frankfurt-Sachsenhausen
Vorher Koi-Teich Bad Homburg — Vorher
Nachher Koi-Teich Bad Homburg — Nachher
Wassergestaltung 8 Wochen 250 m²

Koi-Teich Bad Homburg

Ausgangssituation

Eine Villa in Bad Homburg verfügte über einen großen, ungenutzten Gartenbereich. Die Eigentümer, langjährige Japan-Liebhaber, träumten von einem Koi-Teich, der nicht nur Fischen, sondern auch der gesamten Familie als Ruhepol dienen sollte. Der vorhandene Boden war lehmig und die Hangneigung erforderte besondere Planung.

Unsere Lösung

Wir schufen einen naturnahen Koi-Teich mit 35 m² Wasserfläche und biologischer Filterzone. Ein Wasserfall aus aufgeschichteten Granitblöcken speist den Teich und sorgt für Sauerstoff. Um den Teich herum gestalteten wir einen Stroll-Garten (Kaiyū-shiki) mit gewundenen Pfaden, einer roten Bogenbrücke und einer Wisteria-Pergola. Japanische Ahorne, Azaleen und Iris umrahmen das Wasser in wechselnder Farbenpracht.

„Jeden Abend sitzen wir an der Brücke und füttern die Koi. Der Garten ist ein lebendiges Kunstwerk — er verändert sich mit jeder Jahreszeit.“

Familie Nakamura-Becker Bad Homburg
Vorher Teegarten Nordend — Vorher
Nachher Teegarten Nordend — Nachher
Roji (Teegarten) 3 Wochen 60 m²

Teegarten Nordend

Ausgangssituation

Eine Teezeremonie-Meisterin im Nordend benötigte einen authentischen Roji — den rituellen Zugangsweg zum Teehaus. Der kleine Innenhof (60 m²) hinter ihrem Altbau war bislang nur ein trister Betonhof mit ein paar Topfpflanzen. Der Raum sollte die Gäste auf die Teezeremonie vorbereiten und eine Atmosphäre der Einkehr schaffen.

Unsere Lösung

Trotz der minimalen Fläche schufen wir einen vollständigen Roji: Ein Steinpfad (Tobi-ishi) aus Natursteinplatten führt durch ein Bambustor zum Eingang des Teeraums. Ein Tsukubai zum rituellen Händewaschen steht neben einer Steinlaterne. Farne, Moos und ein einzelner Japanischer Ahorn erzeugen die Illusion eines tiefen Waldpfades. Jedes Element folgt den Regeln der Urasenke-Teeschule.

„MoosGrün hat verstanden, was ein Roji sein muss: nicht nur ein Weg, sondern eine Reise von der Welt des Alltags in die Stille der Teezeremonie. Vollkommen.“

Keiko Yamamoto Frankfurt-Nordend

Ihr Garten der Stille wartet

Erzählen Sie uns von Ihrer Vision — wir beraten Sie gerne in einem unverbindlichen Gespräch.

Projekt besprechen